Der Deutsche Verband der
Spielwarenindustrie e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, das Wissen um sicheres
Spielzeug in der gesamten Lieferkette zu stärken, sodass die europäischen
Anbieter von Spielzeug ihrer Verantwortung für die Spielzeugsicherheit kompetent
gerecht werden. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.toy-qs.de.
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Der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie e.V. beobachtet seit Jahren, dass das Management für Spielzeugsicherheit mit dem schnellen weltweiten Strukturwandel in der Spielwarenbranche nicht Schritt halten kann.
Der Strukturwandel ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass Spielzeuge für den europäischen Markt vor 20 Jahren so gut wie ausschließlich von qualitäts- und traditionsbewussten europäischen Spielzeugherstellern, insbesondere aus Deutschland, dem ehemaligen Weltmarktführer, kamen, jetzt jedoch die überwältigende Anzahl der Spielzeuge von chinesischen Unternehmen hergestellt werden. Diese verfügen naturgemäß weder über Tradition noch über eingefleischtes Bewusstsein fremder, nämlich europäischer Sicherheitsbestimmungen.
Die Problematik der Spielzeugsicherheit wurde verschärft durch die enorme Anhäufung der Sicherheitsbestimmungen für Spielzeug. Diese vielfältigen Regeln, allein 350 Seiten in europäisch harmonisierten EN-Normen sind nur noch von Experten zu überblicken.
Deswegen ist der Deutsche Verband der Spielwaren-Industrie e.V. bereits vor den ersten Rückrufen zu seiner Jahresmitgliederversammlung im Juli 2007 an die Branchenöffentlichkeit gegangen und hat die Module des gesamten Spielzeugsicherheitsservices vorgestellt.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.toy-qs.de.

Alle Termine zum Thema Spielzeugsicherhiet im Überblick
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